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A Universidade Everardo Carlos de Tubinga é uma instituição de ensino superior pública localizada na cidade de Tubinga, na Alemanha. É uma das mais antigas da Alemanha. Foi fundada em 11 de Março de 1477.

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‣ Kolorektale Tumorchirurgie : Ist das Alter ein Hindernis?

Falch, Claudius Wolfgang Albert; Königsrainer, Alfred; Brücher, Björn
Fonte: Heidelberg : Kaden Publicador: Heidelberg : Kaden
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Kommentierung des Fallberichts : Kommentar zu „Fetozid – eine emotionale Herausforderung in der Kommunikation für betroffene Eltern und behandelnde Ärzte“

Kagan, Karl Oliver; Abele, Harald
Fonte: Stuttgart : Thieme Publicador: Stuttgart : Thieme
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ "Magdeburg wird alt aussehen". Demografischer Wandel im Kontext sozioökonomischer Prozesse und sozialräumlicher Entwicklungen: Mögliche Auswirkungen auf Phänomene der Gewaltkriminalität und Folgerungen für die Prävention

Kahl, Wolfgang
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Sonstiges; info:eu-repo/semantics/other
Português
Vorhersehbare sicherheitspolitisch relevante Auswirkungen komplexer sozioökonomischer Prozesse, sozialräumlicher Entwicklungen und erheblicher demografischer Veränderungen auf die Kriminalitätslage sollten nicht erst im Stadium der Konkretisierung aufgegriffen sondern bereits jetzt beschrieben werden, um rechtzeitig ursachenorientiert und im Wortsinne präventiv, nämlich zuvor kommend, politisch handeln zu können. Dieser Zielstellung folgend werden zunächst Möglichkeiten und Grenzen der Zukunftsforschung aufgezeigt, um dann auf der Grundlage aktueller Trendanalysen (ausgewählte) erkennbare Risiken der Gewaltkriminalität und entsprechende Handlungserfordernisse abzuleiten. Am Schluss stehen Handlungsmöglichkeiten, deren Umsetzung den gesellschaftspoltischen Akteuren empfohlen wird. Es wird ein Beitrag zur aktuell auf gesellschaftlicher, politischer und auch wissenschaftlicher Ebene geführten „Zukunftsdebatte“ geleistet, die als öffentlicher Diskurs die vielfältigen Erfordernisse heute notwendiger Weichenstellungen für die Zukunft der Gesellschaft bewusst machen soll.

‣ Gewalttätiges Verhalten von Jugendlichen in Deutschland. Ein Überblick auf der Grundlage aktueller empirischer Erkenntnisse

Kahl, Wolfgang
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Gewalt von und zwischen Kindern und Jugendlichen löst - nach wie vor - ein hohes öffentliches Interesse aus. Berichte von spektakulären Einzelfällen schwerer jugendlicher Gewalt (beeindruckend differenziert im ZEITMAGAZIN, 27.01.2011: „Tod am Jungfernstieg“ von Sabine Rückert) und ihre Skandalisierungen in der Boulevardpresse sowie auch die Polizeiliche Kriminalstatistik suggerieren eine ständige Zunahme der Jugendgewalt in Deutschland. Brutale Einzeltaten tragen dazu bei, dass Jugendliche häufig als unkontrollierbare gewalttätige Bedrohung der Gesellschaft wahrgenommen werden, ein Bild, das jedoch eher die mediale Fokussierung auf spektakuläre Ereignisse widerspiegelt. Nachfolgend werden Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten aufgezeigt, ein möglichst wirklichkeitsnahes Bild zur – insbesondere strafrechtlich relevanten - Gewalttätigkeit von Jugendlichen in Deutschland zu skizzieren. Daran anknüpfend werden einige empirische Erkenntnisse vorgestellt und Kernaussagen zu Häufigkeit und deliktischer Verteilung des Gewaltverhaltens der Altersgruppe unter 18 Jahren formuliert.

‣ Arbeitskreis Kriminalprävention und Biometrie. Workshop-Dokumentation vom 30. September 2002 in Bonn

Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Konferenzveröffentlichung; info:eu-repo/semantics/conferenceObject
Português
Durch die Einrichtung eines Arbeitskreises zum Thema Kriminalprävention und Biometrie innerhalb der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) wollen wir im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsbedürfnis und Schutz der Privatsphäre des Einzelnen einen kriminalpolitischen Beitrag leisten. Das DFK möchte daher u. a. mit Vertretern des Datenschutzes, der Wissenschaft, der Behörden, der Fachverbände und anderer interessierter Vereinigungen ein auf Dauer angelegtes Arbeitskonzept vereinbaren, das die bereits vorhandenen vielfältigen Aktivitäten zu diesem Thema einbezieht und für einen Arbeitskreis eine breite Ausgangsbasis darstellt. Der Arbeitskreis hat sich am 30. September 2002 konstituiert. In kurzen Statements ist der aktuelle Sachstand zur Biometrie-Diskussion in Deutschland aus unterschiedlicher fachlicher Perspektive beleuchtet worden. Die Dokumentation dieser Vorträge findet der interessierte Leser in dieser Broschüre des Deutschen Forums für Kriminalprävention.

‣ Präventionseffekte sozialer Kompetenztrainings für Kinder

Lösel, Friedrich; Plankensteiner, Birgit
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Delinquentes Verhalten entwickelt und verfestigt sich oft schon im Kindesalter. Deshalb versucht man, solchen Entwicklungen frühzeitig vorzubeugen. Ein Ansatz hierzu sind soziale Kompetenztrainings für Kinder und Jugendliche. In einer Auswertung für die Campbell Collaboration haben Lösel & Beelmann (2003, 2004) die methodisch besten Evaluationsstudien zu derartigen Präventionsmaßnahmen analysiert. Untersucht wurden 89 empirische Vergleiche zwischen Gruppen mit einem sozialen Trainingsprogramm und jeweils zufällig zugewiesenen Kontrollgruppen. Die Trainingseffekte waren überwiegend positiv. Der durchschnittliche Effekt auf das dissoziale Verhalten betrug d = .28 bzw. r = .14. Dies weist auf eine um 14% höhere Besserungsrate in den Trainingsgruppen hin. Die Ergebnisse variierten aber erheblich je nach Art des Wirkungskriteriums. Relativ kleine Effekte ergaben sich bei Maßen der Delinquenz sowie bei Kriterien aus Selbstberichten oder offiziellen Datenquellen. Meist überprüfte man die Wirksamkeit nur wenige Wochen nach dem Training. Langzeitstudien waren selten und erbrachten geringere Effekte. Kognitivverhaltensorientierte Programme zeigten bessere Ergebnisse als andere Trainingsformen. Programme für bereits leicht auffällige Kinder hatten stärkere Effekte als universelle Präventionsprogramme...

‣ Kryokonservierung von unbefruchteten Eizellen bei nichtmedizinischen Indikationen („social freezing“)

Lawrenz, Barbara
Fonte: München : publimed Medizin und Medien Publicador: München : publimed Medizin und Medien
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Rechtsextremismus in Europa. Länderanalysen, Gegenstrategien und arbeitsmarktorientierte Ausstiegsarbeit. Länderanalyse Schweden

Lodenius, Anna-Lena; Melzer, Ralf; Serafin, Sebastian
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
Zweitveröffentlichung.

‣ Right-wing extremism in Europe. Country Analyses, Counter-Strategies and Labor-Market Oriented Exit Strategies. Country Analyses Sweden

Lodenius, Anna-Lena; Melzer, Ralf; Serafin, Sebastian
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
Zweitveröffentlichung.

‣ The Dutch Recidivism Monitor

Wartna, B. S. J.; Blom, M.; Tollenaar, N.
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Report (Bericht); info:eu-repo/semantics/other
Português
The Dutch Recidivism Monitor is a long-term research project that conducts standardised measurements of recidivism amongst diverse groups of offenders. This project will enable the Ministry of Security and Justice to obtain a clearer overview as to the disposals of penal interventions and the course of criminal careers amongst both juvenile and adult offenders. Measurements as part of the Recidivism Monitor are carried out using the same fixed method. Consequently, the results of the research are mutually comparable. In the case of important groups of offenders, measurements are repeated at specific intervals, so that it is possible to depict the development of recidivism and to examine the subsequent criminal career courses of offenders in these groups.

‣ The Integration Monitor 2005. The social integration of migrants monitored over time: trend and cohort analyses

Bijl, R. V.; Zorlu, A.; Rijn, A. S. van; Jennissen, R. P. W.; Blom, M.
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
In 2004, work started on the development of an Integration Monitor. The Integration Monitor is a project that is being implemented by the Research and Documentation Centre (Wetenschappelijk Onderzoek- en Documentatiecentrum — WODC) of the Ministry of Justice in collaboration with Statistics Netherlands (Centraal Bureau voor de Statistiek — CBS). The object is to develop a tool that can be used to monitor the integration of first and second-generation individuals from ethnic minorities over time. Alongside information from other sources, a monitoring tool of this nature can contribute to a better understanding of the extent to which, and the rate at which, the various ethnic minority groups are able to gain a place for themselves in Dutch society. In comparison with the first Integration Monitor published in 2004, the Integration Monitor 2005 features not only more recent information, but also a number of new integration indicators. The latter are data in terms of crime and entry into higher education. Another new aspect of the Integration Monitor 2005 is the expansion of the analyses made to cover three cohorts of newcomers that came to the Netherlands in 1999, 2000 and 2001 respectively. Through the use of the Social Statistics Database (SSB) [Sociaal Statistisch Bestand] produced by Statistics Netherlands...

‣ Kursbericht: 37. Intensive Bioethics Course : Georgetown University, Washington DC, 6.–10. Juni 2011

Aurenque, Diana
Fonte: Berlin ; Heidelberg : Springer Publicador: Berlin ; Heidelberg : Springer
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Wir machen Musik

Baschkarev, Natalie; Chatsatrian, Magdalini; Dank, Marlene; Fischer, Moritz; Geitner, Francisca; Glück, Clarissa; Ladenthin, Conny; Lipp, Vivien; Sahin, Rebecca; Wurzbacher, Lisa; Herrmann, Lena
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Formato: 01:00:00
Português
01 Auch die ganz Großen haben einmal klein angefangen. Oft begann alles im Keller oder auf dem Dachboden des elterlichen Zuhauses, mit der ersten eigenen Gitarre, die es zu Weihnachten gab. Die Band Residancenoname stammt aus dem Allgäu. Ein Beitrag von Micro-Europa-Reporterin Francisca Geitner. 02 Schaut man sich in der heutigen Musikbranche genauer um, stößt man schnell auf einen aktuellen Trend: Musik in der Muttersprache feiert ein Hoch, wie schon lange nicht mehr. Texte auf Deutsch erstürmen die Charts und klettern bis ganz an die Spitze. Doch auch ein ganz anderer Musiktrend erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer, weltweiter Beliebtheit: der sogenannte „Korean Pop“, kurz K-Pop. Lisa Wurzbacher berichtet über den Musiktrend aus Fernost. Dafür hat sie die Mitglieder der koreanischen Band „MisterMister“ über Skype interviewt. 03 Nicht nur innovative Musikstile erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Die traditionelle Blasmusik ist gerade für viele junge Leute fester Bestandteil der Freizeit. Beim Thema „Aktuelle Musik“ denken wohl die wenigsten an den örtlichen Musikverein. Doch warum die Blasmusik durchaus auch unter den Begriff „aktuelle Musik“ fällt, dieser Frage ist Micro-Europa-Reporter Moritz Fischer nachgegangen. 04 Peinlich...

‣ First inventory of policy on counterterrorism: Germany, France, Italy, Spain, the United Kingdom and the United States - 'research in progress'

Neve, Rudie; Vervoorn, Lisette; Leeuw, Frans; Bogaerts, Stefan
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
This report presents a first inventory of measures aimed at combating radicalisation, extremism and terrorism (referred to in this report as counterterrorism policy) in Germany, France, Italy, Spain, the United Kingdom and the United States. Commissioned by the NCTb, the WODC (the Research and Documentation Centre of the Dutch Ministry of Justice) carried out a study into counterterrorism measures in place in the countries investigated in early 2006. This study comprises the first international inventory of a number of policy fields under development, whereby the counterterrorism policies discussed here are characterised by extremely rapid development and innovation. This inventory can serve as point of departure for the registration of policy developments and to obtain an insight into their effectiveness. The continuous monitoring of the developments is therefore recommended. Researchers in Germany, France, Italy, Spain and the United States have drawn up working documents, each with an inventory of the policy in place in that particular country, taking their information from public sources, mostly government publications and Websites, as well as articles, reports and books. Data on the United Kingdom were collected by the WODC. The closing date for the data collection was 1 February 2006. Besides the inventory...

‣ Expenditure on Crime in the Netherlands

Moolenaar, Debora
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Report (Bericht); info:eu-repo/semantics/other
Português
In order to increase safety and maintain the rule of law the government needs to respond to crime. This carries a cost. The government’s response to crime is accompanied by a corresponding response from the corporate sector and private individuals. Citizens and businesses that (expect to) sustain damage, are taking initiatives to limit this damage. This too carries a cost. In this report, we will attempt to gain more of an insight into the costs incurred. There are three key questions: • How much does the government spend on combating crime and on enforcing criminal law, and how has this developed in the period 1995-2004? • How much are citizens and the corporate sector spending on prevention in 2004? • How high is the financial damage caused by crime in 2004? Government expenditure for combating crime and law enforcement has increased from 2.5 billion euro in 1995 to 4.2 billion euro in 2004. This is an increase of 70%. Per capita this amounts to € 260, which is approximately € 100 euro more than in 1995. Most money is spent on investigation and prevention, the least on victim care. Execution also claims a large part of the budget. In 2004, expenditure per recorded crime amounts to almost 3,200 euro as opposed to more than 2...

‣ Violence Defied? A Review of Prevention of Violence in the Public and Semi-public Domain

Knaap, L. M. van der; Nijssen, L. T. J.; Bogaerts, Stefan
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
This report provides a synthesis of 48 studies of the effects of the prevention of violence in the public and semi-public domain.

‣ Prostitution in the Netherlands since the lifting of the brothel ban

Daalder, A. L.
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
In the Netherlands, the general ban on brothels was lifted on 1 October 2000. The essence of the amendment of the law is that, under certain conditions, those forms of prostitution in which prostitutes of age are voluntarily engaged are no longer prohibited. At the same time, the legislator intends to crack down forcefully on unacceptable forms of prostitution (in particular various forms of trafficking in human beings). A first evaluation of the amendment of the law was carried out in 2001 and 2002. The Minister of Justice promised Dutch Parliament that a second evaluation study would be carried out a few years after the amendment of the law had become effective. The Research and Documentation Centre (WODC) was asked to direct this evaluation. Three sub-studies were commissioned by and carried out under the supervision of the Research and Documentation Centre. In this report, the results of the sub-studies will be summarised and combined with relevant information from other studies and reports. The aim of this study is to provide information on the state of affairs regarding prostitution in the Netherlands in 2006 in the context of the evaluation of the lifting of the brothel ban, in order to be able, if necessary...

‣ Aggression and violence, posttraumatic stress, and absenteeism among employees in penitentiaries

Kunst, M. J. J.; Schweizer, S.; Bogaerts, Stefan; Knaap, L. M. van der
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Buch (Monographie); info:eu-repo/semantics/book
Português
On the basis of the Labour Conditions Act of 18 March 1999, employers are obliged to take care of their employees’ safety and health, and to pursue a policy aimed at creating the best possible labour conditions. The prevention of aggression towards employees falls under this obligation. In November 2005, the Scientific Research and Documentation Centre (WODC) carried out a large-scale study into the prevalence of aggressive behaviour targeting employees of penitentiaries during their work, which was commissioned by the Judicial Penitentiary Service (DJI) (Bogaerts & Den Hartogh, 2006). One of the remarkable findings of this study was that ‘aggression and violence among employees’ is a frequently occurring phenomenon within the prison system; of the 5,750 responding employees, no less than 641 reported to have fallen victim to one or more forms of aggression and violence among employees in the course of the previous twelve months. In this context, the term ‘aggression and violence among employees’ includes experienced unwanted sexual attention, intimidation, and physical violence. Aggression and violence among employees consists either of incidents between staff members, or of incidents between executive staff members and ordinary staff members. A substantial part of prison personnel is comprised of penitentiary workers (in Dutch...

‣ How to Maintain and Improve Mutual Trust amongst EU Member States in Police and Judicial Cooperation in Criminal Matters? Lessons from the Functioning of Monitoring Mechanisms in the Council of Europe

Lawson, Rick A.
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Report (Bericht); info:eu-repo/semantics/other
Português
The present report was commissioned by WODC, the Research and Documentation Centre of the Ministry of Justice of the Netherlands. It was written in the context of a larger research project that seeks to identify ways to maintain and improve mutual trust amongst EU Member States, with a special emphasis on the area of police cooperation and judicial cooperation in criminal matters. In this framework two reports were written. One report – written by Prof. André Klip, Dr Esther Versluis and Ms Josine Polak (Maastricht University) – focuses on monitoring mechanisms in the first and third pillars of the EU. The present report seeks draw lessons from the experience that the Council of Europe has accumulated in the area of monitoring.

‣ Recidivism report 1997-2007. Trends in the reconviction rate of Dutch offenders

Wartna, B. S. J.; Tollenaar, N.; Blom, M.; Alma, S. M.; Essers, A. A. M.; Bregman, I. M.
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Report (Bericht); info:eu-repo/semantics/other
Português
In the field of Dutch criminal law there is a comprehensive policy programme called ‘Working on Reduction of Recidivism’. Various measures are being implemented to help reduce the risk of prosecuted offenders relapsing into criminal behaviour. Some years ago, definite targets were formulated with respect to two offender groups. Between 2002 and 2010, the medium-term recidivism for both juvenile offenders sanctioned by court or PPS, and adult exprisoners will have to be reduced by 10 percentage points (VbbV, 2007). With regard to the latter group, the target was recently enhanced: by 2020, the reconviction rate of ex-prisoners must be reduced by 25 percent (MvJ, 2009). The Recidivism Monitor study constitutes a means of checking whether the realisation of the target figures holds a steady course. Each year, the WODC calculates the reconviction rate of Dutch offenders. Nearly all persons in the Netherlands who came into contact with the Dutch judicial system as a suspect are included in the study. The measurements relate to five populations: adult offenders sanctioned by court or Public Prosecutor’s Service (PPS), juvenile offenders sanctioned by court or PPS, ex-prisoners, former inmates of juvenile detention centres and former offenders placed under an entrustment order. Recently...