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A Universidade Everardo Carlos de Tubinga é uma instituição de ensino superior pública localizada na cidade de Tubinga, na Alemanha. É uma das mais antigas da Alemanha. Foi fundada em 11 de Março de 1477.

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‣ Entwicklung und Validierung eines Testsystems zur Evaluierung der gerinnungsaktivierenden Potenz von Bauchtüchern

Nathan, Tanja
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português

‣ Mitochondrial dysfunction in cell and mouse models of Spinocerebellar Ataxia type 3

Harmuth, Tina
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português

‣ Auswirkungen verschiedener Fettsäurezusammensetzungen der Nahrung auf die Insulinwirkung in der Peripherie

Shakirova, Alla
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português

‣ Experimental investigation of H2O degassing in silicate melts during magma ascent: A closer look at decompression experiments

Marxer, Holger
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
Magma degassing during ascent can be simulated by decompression experiments with volatile-bearing silicate melts. Decompression-induced volatile supersaturation in the melt results in bubble nucleation and growth. H2O-bearing silicate melts were decompressed at super-liquidus conditions over a wide range of nominal decompression rates to investigate homogeneous bubble nucleation and further H2O degassing. The quenched samples document that the onset and extent of H2O degassing are highly sensitive to the experimental protocol. This study provides essential guidelines for the conduction of degassing experiments and the interpretation of the bubble-bearing samples. The bubble number density, porosity and residual H2O content in the melt are influenced by the starting material (glass powder or cylinder), decompression method (step-wise or continuous), sample size and run time of the experiment. A fundamentally important aspect is the consideration of the bubble volume reduction due to decreasing molar volume of the exsolved H2O during isobaric rapid quench. This quench effect must also be considered for the interpretation of bubble-bearing volcanic rocks in terms of magma porosity and ascent velocity. The bubble number densities of samples from optimized experiments are up to 5 orders of magnitude higher than modeled values. This may be attributed to the usage of (1) the macroscopic surface tension and/or (2) the diffusivity of total H2O instead of the diffusivity of network formers in models to describe the nucleation of bubbles at the molecular level. Improved models for homogeneous bubble nucleation on the basis of optimized experiments will contribute to a better understanding of the dynamic melt degassing processes that can trigger explosive volcanic eruptions.

‣ Ergebnisse rekonstruktiver Operationsverfahren an der Aortenklappe

Wachter, Kristina Isabell
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
Die Aortenklappe ist aufgrund der hohen Druckverhältnisse im großen Kreislauf die Herzklappe, die am häufigsten von pathologischen und degenerativen Veränderungen betroffen ist. Zur Behandlung solcher Pathologien hat sich der Aortenklappenersatz mittels mechanischer oder biologischer Prothesen bereits bewährt. Allerdings ist dieses Verfahren mit diversen Limitationen, wie der Antikoagulation bzw. der begrenzten Haltbarkeit, behaftet. Ein Erhalt der nativen Aortenklappe führt neben der fehlenden Notwendigkeit für eine orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten, nicht nur zu den besten hämodynamischen Verhältnissen und zu geringeren klappenspezifischen Komplikationen, sondern auch zur vergleichbaren Freiheit von erneuten Operationen wie nach einem konventionellen Klappenersatz. Dieser rekonstruktive Operationsansatz ist vor allem anzustreben, wenn die Aortenklappe an sich nicht pathologisch verändert ist, sondern die zu behandelnde Insuffizienz allein durch ein Aneurysma der Aorta ascendens zustande kommt. Aber auch gering pathologisch veränderte Klappen müssen nicht zwangsläufig ersetzt werden. In unserer Studie verglichen wir Patienten, die einen alleinigen Aortenklappen-erhaltenden Ersatz der Aorta ascendens (David-Prozedur) erhielten mit Patienten...

‣ Untersuchung des Sekundären Hyperparathyreoidismus in einem Mausmodell der chronisch progredienten Niereninsuffizienz

Bohnert, Bernhard Nikolaus
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
Der sekundäre Hyperparathyreoidismus (SHPT) als eine typische Folgeerkrankung der chronischen Niereninsuffizienz führt zur Schädigung des Skelettsystems und zur ektopen Verkalkung von Weichteilen und Gefäßen. Hierdurch steigt die Morbidität und Mortalität von Dialysepatienten. Die Entstehung des SHPT bei eingeschränkter Nierenfunktion beruht auf einer komplexen Störung des Calcium-, Phosphat- und Vitamin-D-Haushalts. Mit der Entdeckung von FGF23 wurde der verminderten renalen Phosphatausscheidung eine gewichtigere Rolle in der Entstehung des SHPT beigemessen als der Störung des Vitamin-D-Haushalts. Dies wird als Paradigmenwechsel in der Pathophysiologie des SHPT gesehen. In dieser Arbeit wurde zunächst die Entwicklung und der zeitliche Verlauf des SHPT in einem proteinurischen Mausmodell beobachte. Das verwendete Mausmodell bildet sämtliche Stadien der chronischen Niereninsuffizienz ab und geht mit einem Verlust von Vitamin D über den Urin einher. Weiter wurden die Auswirkungen und die Effizienz gängiger Therapien - Phosphatrestriktion und Vitamin-D-Substitution - auf die Entwicklung und den Verlauf des SHPT untersucht. Hierbei wurde neben dem laborchemischen Therapieansprechen vor allem auch auf ein klinisches und histologisches Ansprechen hinsichtlich des Überlebens und der Nierenschädigung geachtet. Diese Arbeit liefert weitere Belege für eine entscheidende Rolle einer Phosphatretention bei der Entwicklung des SHPT...

‣ Die Europäisierung der Bildungs-Armutspolitik auf lokaler Ebene. Die Umsetzung des ESF-Programms „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ in ost- und westdeutschen Kommunen

Damaschke-Deitrick, Lisa
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
In der Arbeit werden Europäisierungsprozesse in der Bildungs-Armutspolitik analysiert. Es wird untersucht, welche Veränderungen durch die Einflussnahme der EU (durch den Europäischen Sozialfonds) auf lokaler Ebene entstehen. Anhand von Ansätzen aus der Europäisierungsforschung wird die EU-Steuerung in vier ausgewählten Kommunen analysiert. Methodisch werden sozial– und bildungspolitische Dokumente, Experteninterviews und Fragebögen genutzt, die inhaltsanalytisch ausgewertet werden.

‣ Mutationsanalyse neuroendokriner Tumoren des Ileums

Stoß, Laura
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
Das gegenwärtige Wissen hinsichtlich der Pathogenese neuroendokriner Tumoren des Ileums zeigt sich als äußerst unergiebig. Unumstritten stellt sich diesbezüglich jedoch die Bedeutsamkeit des Chromosom 18 dar, da die Mehrzahl dieser Tumoren einen Chromosom 18-Verlust aufweisen. Daher wird Chromosom 18 gegenwärtig als Träger wichtiger Tumorsuppressorgene diskutiert. In dieser Arbeit erfolgte die Analyse verschiedener Chromosom 18-Gene (u.a. NFATC1 und CABYR) an einem Tumorkollektiv bestehend aus 30 neuroendokrinen Tumoren des Ileums. Darüber hinaus wurden weitere Gene analysiert, welche in der Pathogenese verschiedener anderer Tumoren eine Rolle spielen. In keinem der untersuchten Targets konnten rekurrente Mutationen detektiert werden, sodass neuroendokrine Tumoren des Ileums möglicherweise als stabile Tumoren eingestuft werden müssen.

‣ Die Bedeutung der N-Glykosylierung von T-Zell Populationen in der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis

Mörike, Johannes
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
In Experimenten diverser Arbeitsgruppen zeigt sich eine Beeinflussbarkeit der Entstehung und des Verlaufs der EAE durch die Manipulation N-Glykosylierender Prozesse, weshalb wir anhand dieses Tiermodells für die MS systematisch FACS-Analysen der N-Oberflächenglykosylierung auf an der EAE-Entwicklung beteiligten Immunzelltypen aus Milz und Lymphknoten sowohl aus gesunden als auch aus immunisierten SJL-Mäusen untersuchten. Wir konnten zeigen, dass die Intensität der N-Oberflächenglykosylierung auf den an der Pathogenese der EAE beteiligten Immunzellen in naiven Mäusen zelltypabhängig ist. Dabei unterscheiden sich sowohl die gängigen Gruppen wie T-Zellen, B-Zellen und dendritische Zellen als auch deren Subklassen wie etwa T-Helfer-Zellen oder CD4+- und CD4--dendritische Zellen im Ausmaß ihrer N-Oberflächenglykosylierung. Das Ausmaß dieser bestimmt dabei nicht nur den Zellphänotyp sondern auch die Zellfunktion. Über eine Inhibition der intrazellulären N-Glykosylierung mittels Kifunensin gelingt eine massive Reduktion der N-Oberflächenglykosilierung. In unseren Versuchen zeigten regulatorische T-Zellen mit auf diese Weise gehemmter N-Glykosylierung eine geringere inhibitorische Wirkung auf die T-Effektorzellproliferation als regulatorische T-Zellen mit unbeeinflusster N-Glykosylierung. Immunzellen desselben Subtyps unterscheiden sich je nach Lokalisation in ihrer N-Oberflächenglykosylierung. Im Lymphknoten ist die N-Oberflächenglykosylierung in der Regel deutlich geringer ausgeprägt als auf Immunzellen aus der Milz. 8 Tage nach Immunisierung mit PLP 139-151-Peptid kommt es bei Immunzellen aus den das Injektionsareal drainierenden Lymphknoten zu einer hochsignifikanten Zunahme der N-Oberflächenglykosylierung auf den meisten Immunzellen...

‣ Evolution and functional morphology of ptychoidy in Ptyctima (Acari, Oribatida)

Schmelzle, Sebastian
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
Oribatida (Acari, Arachnida) are diverse and abundant in temperate forest litter. As particle feeding saprophages or mycophages, their food is of relatively low quality, which supposedly results in slow movement, prolonged generation time and reduced reproductive potential. Hence, oribatid mites developed a number of different defensive mechanisms. The most complex mechanical defensive mechanism is ptychoidy, where the animals can retract their legs and mouthparts into a secondary cavity in the idiosoma and encapsulate by deflecting the prodorsum. In this state the animals do not exhibit soft membrane but only—through biomineralization—hardened, thick cuticle, and are therefore well protected against many predators. Certain prerequisites have to be met for the evolution of ptychoidy: the coxisternum must be free from solid exoskeletal connections, i.e. embedded in soft membrane; the cuticle of the opisthosoma has to be hardened; the coxisternum must be foldable; and a system able to accommodate huge volume changes is needed. Despite this complexity, ptychoidy evolved three times independently, once in the Ptyctima and twice in the Enarthronota (Mesoplophoridae and Protoplophoridae). We used synchrotron X-ray microtomography (SRµCT)...

‣ Subretinales mikroelektronisches Sehimplantat bei erblichen Degenerationen der Photorezeptoren

Štingl, Katarína
Fonte: Universidade de Tubinga Publicador: Universidade de Tubinga
Tipo: Habilitation; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Nitrate sensing and cell wall modification in Staphylococci

Niemann, Volker
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Dissertation; info:eu-repo/semantics/doctoralThesis
Português
This thesis highlights two topics concerning the regulation of energy metabolism and the cell wall biosynthesis in Staphylococci. Most members of this genus are facultative anaerobic microorganisms able to respire on nitrate as final electron acceptor. The completely apathogenic organism Staphylococcus carnosus is used as starter culture in food industry. Dissimilatory nitrate reduction causes desired effects during the ripening process of sausages. First, the nitrate concentration is reduced, and nitrite combines with myoglobin to nitrosomyoglobin to yield the appealing red color of sausages. Secondly, use of starter cultures in food production reduces likewise the risk of food poisoning and food spoilage. The signal transduction system that regulates the anaerobic respiration has to transduce two signals: The absence of oxygen and the presence of nitrate as the final electron acceptor. The two component system NreBC is composed of an oxygen-sensing histidine kinase with its cognate response regulator, which induces gene expression in the absence of oxygen. In Niemann et al we present two X-ray structures of NreA bound to its physiological ligand nitrate as well as to iodide in the binding pocket. Based on the X-ray structure...

‣ Fernsehbilder im Ausnahmezustand: zur Einleitung

Knape, Joachim; Ulrich, Anne
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Zweitveröffentlichung

‣ Walter Jens als öffentliche Orientierungsfigur: Rede aus Anlass des 90. Geburtstags

Knape, Joachim
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Zweitveröffentlichung

‣ Die Ausnahme: zur Ereignistheorie und -praxis des Fernsehens

Knape, Joachim
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Zweitveröffentlichung

‣ Internationale Vergleiche

Baten, Jörg
Fonte: Bonn : Bundeszentrale für politische Bildung Publicador: Bonn : Bundeszentrale für politische Bildung
Tipo: Buch (einzelnes Kapitel); info:eu-repo/semantics/bookPart
Português

‣ Der rhetoriktheoretische Ort der Höflichkeit

Knape, Joachim
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Aufsatz; info:eu-repo/semantics/article
Português
Zweitveröffentlichung

‣ Lapatinib versus trastuzumab in combination with neoadjuvant anthracycline-taxane-based chemotherapy (GeparQuinto, GBG 44) : a randomised phase 3 trial

Kühn, Thorsten
Fonte: Oxford : Elsevier Publicador: Oxford : Elsevier
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Voluntary attention reliably influences visual processing at the level of the C1 component : a commentary on Fu, Fedota, Greenwood, and Parasuram (2010)

Rauss, Karsten
Fonte: Amsterdam [u.a.] : Elsevier Publicador: Amsterdam [u.a.] : Elsevier
Tipo: Artikel; info:eu-repo/semantics/other
Português

‣ Das Werkzeugverhalten der Schimpansen. Kognitive Variabilität, Flexibilität und Komplexität

Stolarczyk, Regine Elisabeth
Fonte: Universität Tübingen Publicador: Universität Tübingen
Tipo: Magisterarbeit; info:eu-repo/semantics/other
Português
Objektverhalten stellt einen besonderen Aspekt des Menschen und der menschlichen Kognition dar. Wir sind in unserem Alltag eng mit Objekten verbunden. Sie umgeben uns und dienen uns dazu Probleme zu lösen, Ziele zu erreichen und sowohl profane als auch außergewöhnliche Aufgaben zu bewältigen. Aus diesem Grund können sie in einer breitgefassten Betrachtungsweise als Werkzeuge verstanden werden. Beim Werkzeuggebrauch manifestieren sich im Objekt selbst die Gedanken des Handelnden und die zugrundeliegenden kognitiven Fähigkeiten. Ein Aspekt der nötigen kognitiven Leistungen für Werkzeugverhalten ist die Erweiterung der Distanz von Problem und Lösung. Sie liegt jedem Werkzeuggebrauch zugrunde, da die Nutzung von Objekten nur dann möglich ist, wenn die Befriedigung eines Ziels oder Bedarfs nicht direkt nach der Wahrnehmung erfolgen muss. Dies hat seine Gültigkeit über Artgrenzen hinweg. Deshalb eignet sich die Problem-Lösungs-Distanz als neutrales Maß zum Vergleich von Verhaltensformen. Das Werkzeugverhalten der großen Menschenaffen ist aufgrund der nahen Verwandtschaft zu Homo sapiens von besonderem Interesse. Durch Vergleiche mit den Fähigkeiten dieser Arten können Informationen über die Entwicklung von Werkzeuggebrauch und Kognition aller Primaten...